Floorball für Einsteiger

  • Beim Floorball spielen zwei Mannschaften mit jeweils vier Spielern
  • Mit einem Plastik Schläger gilt es den Ball ins Tor zu schießen
  • Floorball wird auch Unihockey genannt
  • Das Großfeld hat eine 50 cm hohe Bande
  • Offizielle Spieldauer ist wie beim Eishockey 3 x 20 Minuten

Floorball ist eine Mannschaftssportart bei  der viel gewechselt wird.  Denn das Tempo ist sehr hoch. Also ein guter Sport um mit Spaß Kondition aufzubauen!

Es ist eine sehr intensive Sportart, weil Angriff und Verteidigung sich in wenigen Sekunden abwechseln können. Es gibt viele Torszenen und Präzision mit dem Ball ist genauso gefragt wie Ausdauer und Kraft.

Das Spielfeld

Die Bewerbsspiele der offiziellen Verbände finden auf dem Großfeld statt. Das Spielfeld ist 40 m lang und 20 m breit und wird von einer 50 cm hohen Bande begrenzt.

Es befinden sich sechs Bulli Punkte auf dem Spielfeld, bei denen nach einer Unterbrechung das Spiel wieder aufgenommen wird. Nach einem Tor gibt es ebenfalls ein Bulli.

Bei kleineren Veranstaltungen wie etwa dem Universitätssport wird gerne auf dem Kleinfeld gespielt. Das Spielfeld ist hier 24 m lang und 14 Meter breit.

 

Floorball Video für Einsteiger:

 

Ein großer Unterschied zum Regelwerk beim Eishockey ist, dass Checks gegen den Körper oder das Drücken gegen die Bande verboten sind!

XLETIX Challenge – die sportliche Herausforderung 2017

Xletix Challenge: Die Königsklasse des Hindernislaufs

Es gibt dabei unterschiedliche Distanzen, in Wien auf der Donauinsel ist die Laufstrecke 6 km lang und es gilt 15 Hindernisse zu überwinden.

Ich habe auch von der Möglichkeit Gebrauch gemacht mit  einem Chip für die Zeiterfassung zu laufen, daher werde ich mich speziell auf dieses Rennen vorbereiten um im vorderen Drittel mitzumischen.

Wenn du nicht alleine laufen willst, kannst du auch gemeinsam mit Freunden am Teambewerb teilnehmen.

 

Die Hindernisse

Bei den Hindernissen sollte man nicht wasserscheu sein, denn Schlammgruben und Sprünge über Wasserbecken zählen zu den beliebtesten Hindernissen der XLETIX Veranstalter.

Auch im Klettern sollte man einiges an Geschick mitbringen, denn das Klettern über Netze oder auch am Seil, wie es viele noch aus der Schulzeit kennen, steht auch regelmäßig auf dem Programm.

 

Kein billiges Vergnügen

Der Frühbucherpreis liegt mit 74€ (inklusive Zeiterfassung) durchaus in der Preisklasse von Marathonveranstaltungen, es ist aber nicht nur eine Laufveranstaltung, sondern mit den Hindernissen und der Show drum herum auch ein Lifestyle Event.

Und eben dieser Eventcharakter sorgt auch für ein großes Publikumsinteresse. Aus meinen Marathonläufen weiß ich, dass ein großes Zuschauerinteresse bei solchen Wettkämpfen enorm beflügeln kann und die Sportler über sich hinaus wachsen können.

 

Wie bereitet man sich auf ein Hindernisrennen vor?

Meine Trainingsvorbereitung sieht so aus, dass ich mit intensivem Intervalltraining meine Ausdauer wieder auf Wettkampf Niveau bringe und ich beispielsweise mit Bouldern meine Kraft und Geschicklichkeit trainieren.

Bouldern – Klettern ohne Seil

Unter Bouldern versteht man das Klettern ohne Seil. Man übersteigt dabei aber nie die sprungsichere Höhe von etwa 5 Metern. Kleidungstechnisch benötigt man spezielle Schuhe, die für die nötige Trittfestigkeit sorgen.

Die Schuhe können dabei ruhig eine Nummer kleiner als gewohnt bestellt werden, da die Zehen bei bouldern leicht gebeugt sein sollen. Ansonsten kann man sich mit ganz normaler Sportbekleidung in das Kletterabenteuer wagen.

Erste Schritte

Bevor man sich nun gleich auf die Kletterwand stürzt, sollte man undbedingt noch seine Schultern und Finger aufwärmen. Nach kurzem Einklettern kann der Spaß dann aber wirklich beginnen.

Richtige Technik

Bei der Technik gilt es zu beachten, dass man die Füße möglichst Spitz hält um einerseits mit den Zehen einen guten Halt zu finden, und andererseits kann man sich so auch Strecken, um höhergelegene Halterungen noch mit den Händen greifen zu können.

Man sollte auch darauf achtgeben, dass man den Hintern nicht zu sehr rausstreckt, weil einen sonst der Körperschwerpunkt nach unten zieht.